Pressestimmen
"Mit leichter Hand, großer Eleganz und Präzision inszeniert Hans Pleschinski sein "Gesprächsballett" um Ruhm, Vergänglichkeit und die Fallstricke instrumentalisierter Rezeption.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nils Kahlefendt
"Ein wunderbar erzählter Literaturhausroman, ein nobel ausgestatteter Stadtspaziergang, ein Buch, das uns aufheitern und erleuchten kann. Nicht nur in München."
Kölner Stadt-Anzeiger, Michael Braun
"Hans Pleschinski verliert sich nicht im historischen Stoff, er schaut von heute aus auf Heyse (…) tolles Lesevergnügen.“
BR, Tilman Urbach
"Ein geistreicher Parcours (….) Amüsant sind (…) die mit Ironie, Esprit und spitzfindigen Seitenhieben geführten Dialoge."
Schwäbische Zeitung, Sibylle Peine
"Sprachstark und spitzzüngig bringt (Pleschinski) den fast vergessenen Autor (…) wieder ins Bewusstsein. Noble Literatur.“
HÖRZU
"‘Am Götterbaum‘ ist ein launiger, zuweilen bissiger Ausflug in die Literatur, die Geschichte, die Welt von heute und in Erhellendes über einen wenig bekannten deutschen Autor.“
Magdeburger Volksstimme, Grit Warnat
"Ein geistreicher Parcours."
Badisches Tagblatt, Sibylle Peine
"Hans Pleschinski kennt sich mit der Fiktionalisierung wahrer Lebensgeschichten gut aus, denn Pleschinski hat es sich schon länger zur Aufgabe gemacht, aus den Biographien deutscher Literaturnobelpreisträger spannenden Romanstoff zu gewinnen.“
Deutschlandfunk, Angela Gutzeit
"In (…) ‚Am Götterbaum‘ verbindet sich Pleschinskis Sprache mit den Heyse-Zitaten zu einem stimmungsvollen literarischen Sound. (…) Hans Pleschinski (hat) mit ‚Am Götterbaum‘ einen weiteren Schriftsteller-Roman geschrieben, der beweist, dass literarhistorische Bildung Brücken in die Gegenwart schlagen kann.“
SWR 2, Christoph Schröder
"Hans Pleschinski schreibt wieder einmal urkomische, fast loriothafte und sehr feinsinnige Dialoge. Er ist ein großer Unterhalter.“
Bremen Zwei, Katrin Krämer
"In dieses Spannungsfeld der Gegenwart zieht Pleschinski seinen Heyse. Eigentlich ist die Stadt München Heldin seines Romans.“
Münchner Merkur, Simone Dattenberger
"Pleschinski verwebt die verschiedenen Ebenen durchaus gekonnt: Biografische Episoden gehen – im Wechselspiel mit den Beobachtungen der Protagonistinnen – in Reflexionen über die Gesellschaft über.“
Die ZEIT, Benedikt Herber
"Ein München-Capriccio (…) locker impressionistisch mit vielen klugen und witzigen Reflexionen zur Gegenwart.“
Welt, Tilman Krause
"In seinem Roman Am Götterbaum mischt Hans Pleschinski ein satirisch-funkelndes Münchenporträt der Gegenwart mit der Biografie des großen, vergessenen Autors Paul Heyse.“
Abendzeitung, Volker Isfort
"Liest sich in seiner Lebendigkeit und Vielstimmigkeit heute wie ein Dokument einer vergangenen Epoche.“
Süddeutsche Zeitung, Antje Weber
"Macht Spaß zu lesen, man schätzt Pleschinskis Ironie und Humor und lernt viel.“
Die Rheinpfalz, Gabriele Weingartner
"Hans Pleschinski macht aus dem Spiel der Möglichkeiten große Literatur."
titel thesen temperamente
"Hans Pleschinski beschreibt den Weg und die Orte gegenwartspräsent, mit historischer Tiefenschärfe in wunderbar präziser Sprache. (…) Der Roman ist ein Hochgenuss. Man muss ihn lesen.“
Deutsches Architektenblatt, Eric-Oliver Mader
"Über (…) Heyse zu lesen, kann sehr unterhaltsam sein, wenn man wie dieser Autor versteht, den Mann des 19. Jahrhunderts in die Verrücktheiten von heute zu stellen."
Die literarische WELT, Tilman Krause
"Ein Roman voll von scharfsichtigen Beobachtungen und historischen Erkenntnissen.“
SWR Bestenliste März 2021: Platz 8
"Für seinen fulminanten Literaturnobelpreisträger-Roman (…) sei Münchens brillanter Erzähler Hans Pleschinski herzlich beglückwünscht."
Bayern im Buch, Hans Gärtner
"Hans Pleschinskis Text kommt flott und elegant daher. (…) Pleschinski gelingen absurd komische und lustige Szenen.“
Deutschlandfunk, Helmut Böttiger
"Reiht sich (...) aufs Schönste in die Phalanx großer München-Romane von Koeppens ‚Tauben im Gras‘ über Uwe Timms ‚Heißer Sommer‘ bis zu Ernst Augustins ‚Schule der Nackten‘ ein. ‚Am Götterbaum‘ ist also hoch ironisch, scharfzüngig.“
Münchner Feuilleton, Florian Welle
"Zeigt einmal mehr, dass man mit Romanen Zeiten überbrücken, Vergangenes sehr heutig machen kann."
Passauer Neue Presse, Stefan Rammer
"Hans Pleschinski hat einen amüsanten, nachdenklich stimmenden Roman geschrieben.“
Wiener Zeitung, Otto A. Böhmer