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Christ, Karl
Klios Wandlungen
Die deutsche Althistorie vom Neuhumanismus bis zur Gegenwart.
Christ, Karl
Klios Wandlungen
Die deutsche Althistorie vom Neuhumanismus bis zur Gegenwart.
Karl Christ, einer der renommiertesten deutschen Althistoriker und Pionier der historischen Erforschung seiner Disziplin, legt erstmals eine Synopse der Entwicklung, des aktuellen Forschungsstandes und der wichtigsten Gegenstände der wissenschaftsgeschichtlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Faches Alte Geschichte vor. Er bietet damit eine längst überfällige Einführung in ein Forschungsgebiet, das zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, mangels systematischer Bearbeitung bis jetzt jedoch schwer zugänglich war.
Als Folge der Wechselfälle der deutschen Geschichte während des 19. und 20. Jahrhunderts änderte nicht nur die Alte Geschichte, sondern auch die wissenschaftsgeschichtliche Erforschung des Faches immer wieder ihre Gegenstände und Fragestellungen. Karl Christ bietet einen souveränen Überblick über diese Wandlungen, indem er die einflußreichsten Vertreter des Faches seit den Gründungsvätern im 19. Jahrhundert, während der Weimarer Zeit, dem Nationalsozialismus und in der Phase der ideologischen Kämpfe zwischen Ost und West sowie in der Gegenwart vorstellt. Er erläutert jedoch nicht nur eingehend den jeweiligen Stand der Forschung zu Einzelpersonen, sondern auch zu den Epochen ihres Wirkens. Zugleich skizziert er Anfänge und Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte als Unterdisziplin der deutschen Althistorie. Methodische Überlegungen zur Arbeitsweise des Wissenschaftshistorikers und ein ausführlicher Katalog von Arbeiten zur Geschichte des Fachs runden diesen breit angelegten Überblick ab. So bietet der Band nicht nur eine Synthese des aktuellen Forschungsstandes, sondern vermittelt auch dem Nicht-Spezialisten einen Überblick über die Geschichte des Fachs Alte Geschichte und ihre Probleme.
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Details
978-3-406-54181-0
Erschienen am 01. Juni 2013
Statt 44,90 € jetzt nur noch 9,95 €
288 S.
Hardcover (Leinen)
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I. Zu Definition und Aufgabe der Wissenschaftsgeschichte
II. Epochen und Schwerpunkte
III. Die Klassiker des 19. Jahrhunderts –Von Niebuhr zu Burckhardt
IV. Zwischen Kontinuität und Innovation –Die deutsche Althistorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts
V. Vom Wilhelminischen Deutschland zur Weimarer Republik
VI. Die Epoche des Nationalsozialismus
VII. Ansätze althistorischer Wissenschaftsgeschichte im deutschen Sprachraum zwischen 1945 und 1970
VIII. Die Anfänge der Althistorie in der DDR
IX. Die Entwicklung bis zur Gegenwart (1970–2005)
X. Epilog
Abkürzungen
Anmerkungen
Zeittafel
Register
"Mit "Klios Wandlungen" hat Christ den Stand der wissenschaftstheoretischen Forschung dokumentiert und Desiderate der althistorischen Wissenschaftsgeschichte benannt."
Stefan Rebenich, Süddeutsche Zeitung, 7. August 2006
"Wie kein anderer ist Karl Christ berufen, Wissenschaftsgeschichte der deutschsprachigen Althistorie - und der Gelehrten, die auf sie gewirkt haben - zu schreiben. Zum einen praktiziert er, eine unabdingbare Voraussetzung für jede Wissenschaftsgeschichte, selber die Wissenschaft, deren Geschichte er schreibt, zum anderen hat er zahlreiche einschlägige Werke vorgelegt, die noch lange nicht nur grundlegend bleiben werden, sondern die auf dem von ihm gelegten Grund imposante und detailreiche Gebäude aufweisen, ebenfalls von ihm selber errichtet.
All diese Werke - so auch das hier besprochene - zeichnen sich durch einen ungewöhnlich großen gesunden Menschenverstand und dadurch aus, daß keine Pauschalurteile gefällt werden."
Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2006
Bibliografische Reihen
Bibliografie
978-3-406-54181-0
Erschienen am 01. Juni 2013
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288 S.
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Christ, Karl
Klios Wandlungen
Die deutsche Althistorie vom Neuhumanismus bis zur Gegenwart
Als Folge der Wechselfälle der deutschen Geschichte während des 19. und 20. Jahrhunderts änderte nicht nur die Alte Geschichte, sondern auch die wissenschaftsgeschichtliche Erforschung des Faches immer wieder ihre Gegenstände und Fragestellungen. Karl Christ bietet einen souveränen Überblick über diese Wandlungen, indem er die einflußreichsten Vertreter des Faches seit den Gründungsvätern im 19. Jahrhundert, während der Weimarer Zeit, dem Nationalsozialismus und in der Phase der ideologischen Kämpfe zwischen Ost und West sowie in der Gegenwart vorstellt. Er erläutert jedoch nicht nur eingehend den jeweiligen Stand der Forschung zu Einzelpersonen, sondern auch zu den Epochen ihres Wirkens. Zugleich skizziert er Anfänge und Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte als Unterdisziplin der deutschen Althistorie. Methodische Überlegungen zur Arbeitsweise des Wissenschaftshistorikers und ein ausführlicher Katalog von Arbeiten zur Geschichte des Fachs runden diesen breit angelegten Überblick ab. So bietet der Band nicht nur eine Synthese des aktuellen Forschungsstandes, sondern vermittelt auch dem Nicht-Spezialisten einen Überblick über die Geschichte des Fachs Alte Geschichte und ihre Probleme.
I. Zu Definition und Aufgabe der Wissenschaftsgeschichte
II. Epochen und Schwerpunkte
III. Die Klassiker des 19. Jahrhunderts –Von Niebuhr zu Burckhardt
IV. Zwischen Kontinuität und Innovation –Die deutsche Althistorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts
V. Vom Wilhelminischen Deutschland zur Weimarer Republik
VI. Die Epoche des Nationalsozialismus
VII. Ansätze althistorischer Wissenschaftsgeschichte im deutschen Sprachraum zwischen 1945 und 1970
VIII. Die Anfänge der Althistorie in der DDR
IX. Die Entwicklung bis zur Gegenwart (1970–2005)
X. Epilog
Abkürzungen
Anmerkungen
Zeittafel
Register
"Mit "Klios Wandlungen" hat Christ den Stand der wissenschaftstheoretischen Forschung dokumentiert und Desiderate der althistorischen Wissenschaftsgeschichte benannt."
Stefan Rebenich, Süddeutsche Zeitung, 7. August 2006
"Wie kein anderer ist Karl Christ berufen, Wissenschaftsgeschichte der deutschsprachigen Althistorie - und der Gelehrten, die auf sie gewirkt haben - zu schreiben. Zum einen praktiziert er, eine unabdingbare Voraussetzung für jede Wissenschaftsgeschichte, selber die Wissenschaft, deren Geschichte er schreibt, zum anderen hat er zahlreiche einschlägige Werke vorgelegt, die noch lange nicht nur grundlegend bleiben werden, sondern die auf dem von ihm gelegten Grund imposante und detailreiche Gebäude aufweisen, ebenfalls von ihm selber errichtet.
All diese Werke - so auch das hier besprochene - zeichnen sich durch einen ungewöhnlich großen gesunden Menschenverstand und dadurch aus, daß keine Pauschalurteile gefällt werden."
Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2006